Die Geschichte des Wing Tsun

 

Die Geschichte der chinesische Kampfsportart Wing Tsun geht bis zu einer buddhistischen Nonne namens Ng Mui zurück. Diese überlebte als eine von wenigen Meistern den Brand im Shaolin-Kloster vor über 300 Jahren.

 

 

Die Inspiration zu einem neuen Kampfstil kam Ng Mui bei der Beobachtung einer Auseinandersetzung zwischen einer Schlange und einem Kranich, deren Verteidigungs- und Angriffstechniken sie bewunderte. Deshalb nahm sie diese Techniken in ihren bisherigen Kampfstil auf und entwickelte somit eine bemerkenswerte neue Kampfart.

 

 

Benannt wurde diese neue Kampfsportart nach ihrer ersten Schülerin Yim Wing Tsun und bedeutet übersetzt „Schöner Frühling“.

 

 

Da Wing Tsun streng geheim gehalten wurde und nur innerhalb der Familien weitergegeben wurde, war es der Öffentlichkeit lange nicht möglich darin unterrichtet zu werden. Erst Großmeister Yip Man machte die Selbstverteidigungskunst für jeden zugänglich und unterrichtete bis in die 40er Jahre in Hongkong über 1000 Chinesen, darunter der Bruce Lee.

 

 

Aus gesundheitlichen Gründen nahm Yip Man nur noch einen letzten Schüler auf, den heutigen Großmeister Leung Ting. Leung Ting und Bruce Lee sind für die Verbreitung der Wing Tsun Kampfkunst von großer Bedeutung.